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Meldung vom 02-09/2017
TdJB der Jugendgruppe Junge Briefmarkenfreunde Pretzier

Am Samstag be­gann der Tag früh um 8 Uhr im Hotel Sie­be­n­ei­chen mit dem Früh­stück, denn be­reits um 9 Uhr hatten wir einer Samm­lerin aus Salz­wedel un­seren Be­such an­ge­kün­digt. Sie hatte uns ge­beten, die Samm­lung an­zu­schauen, die sie von ihrem ver­stor­benen Mann über­nommen hat. Es stellte sich heraus, dass die Samm­lung sehr um­fang­reich war, so dass 2 Sammler bei der Frau blieben und alle an­deren be­reits zum Mär­chen­park fuhren.

Pünkt­lich war der Mit­ar­beiter der Deut­schen Post AG mit seinem mo­bilen Post­schalter vor Ort und be­gann mit dem Auf­bauen. Als um 10 Uhr der Mär­chen­park öff­nete, strömten gleich viele Leute ins Bas­tel­haus, die einen Son­der­um­schlag mit Son­der­stempel ver­schi­cken wollten. Ei­nige Be­su­cher nutzten das An­gebot, ihre Samm­lungen kos­tenlos schätzen zu lassen, denn die Fach­leute aus Mag­de­burg hatten sich an­ge­kün­digt. Bis zum Mittag riss der Be­su­cher­strom nicht ab, so dass unser Grill mit den le­ckeren Würst­chen auch reich­lich Zu­spruch fand. Mika Hein, der erst seit kurzem zu den Treffen der Jungen Brief­marken­freunde kommt, nahm so­fort Klaus Peu­schel aus Mag­de­burg in Be­schlag, denn Herr Peu­schel be­ant­wor­tete ge­duldig die 1000 Fragen, die ihm Mika stellte.

Für den kleinen Hunger am Nach­mittag hatte Saskia Bucz­kowski le­ckeren Ku­chen ge­ba­cken. Gegen 14 Uhr mussten die Mag­de­burger leider wieder nach Hause, aber die Ver­an­stal­tung wurde da­nach den­noch noch lustig. Wir ver­schickten viele Briefe mit un­serem Son­der­stempel an be­freun­dete Sammler und an Sammler, die vorher bei uns die Be­lege be­stellt hatten. Ein Ehe­paar aus Chile kaufte sich an der Kasse des Mär­chen­parks Ansichts­karten und nutzte die Ge­le­gen­heit, diese nach Hause zu schi­cken. Um 18 Uhr war dann die Ver­an­stal­tung im Mär­chen­park zu Ende. Ei­nige von uns gingen mit dem netten Herrn von der Post noch im Re­stau­rant Ama­deus zum Abend­essen.

Am nächsten Morgen ging es dann um 10 Uhr im Mär­chen­park weiter. Am Sonntag be­suchten wieder viele Gäste die Aus­stel­lung. So konnten zahl­reiche Kon­takte ge­knüpft und Ge­mein­sam­keiten aus­ge­tauscht werden. Die Chronik, die auf einem der Ti­sche auslag, fanden ei­nige Be­su­cher sehr in­ter­es­sant, vor allen ein Ehe­paar aus Suhl, das er­staunt war, dass un­sere Gruppe mit ei­nigen Ex­po­naten auch schon in ihrem Hei­matort war. Um 16 Uhr en­dete die Ver­an­stal­tung. Die flei­ßigen Helfer waren wieder pünkt­lich zur Stelle, so dass das Ab­bauen der Rahmen und Ein­la­gern in der Pret­zierer Schule sehr gut ge­klappt hat.

Die Pret­zierer Brief­marken­freunde be­danken sich beim Mär­chen­park Salz­wedel für die gute Zu­sam­men­ar­beit.


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